Kategorie: Hinweis

support your local horror-regisseur

Buttgereit, Marschall, Kosakowski wollen den neuen deutschen horrorfilm German Angst drehen. sie brauchen weniger als 2.000,-, haben aber nur noch 2 tage zeit, die zusammen zu bringen. das muss zu schaffen sein. go to kickstarter and support.
nachtrag 30.07.2013: es ist vollbracht! der film wird gemacht, und wenn er es auch nicht in die kinos schaffen sollte – was ich nicht hoffe!!! – werden die supporter jedenfalls ihre kopien erhalten und damit ordentlich die werbetrommel rühren. show ‚em, boys!

fern-östliche sensationen

wie das leben spielt, überschlugen sich just nach dem Forced Entry Beitrag zu The Day of the Woman, den ich mit meinem mann für Hard Sensations verfasst hatte, im RL etwas die ereignisse. doch da das leben weitergehen muss – und im internet tut es das ohne unterlass – möchte ich lieber verspätet als gar nicht auf die nachfolgenden beiden texte von Silvia und Maria hinweisen.
im 10. Beitrag befassen sie sich mit dem japanischen Rape! 13th Hour, der mit struwweliger plüschigkeit und vermischung von erzwungenem und freiwilligem hetero- und homosexuellem verkehr die xenophilie reizt.
im 11.? Beitrag wenden sie ihren blick ebenfalls östlich, zum russischen The Day of Love, welcher wiederum satirisch die resignation der zerbrochenen sowjetunion und die hoffnungslose perspektive auch nach der perestroika ins rape&revenge-genre übersetzt.
wenn aus diesen texten – unvorstellbarerweise – nur eines hängenbleiben sollte, so muss es die unwiderlegbare wahrheit sein, dass die einzig adäquate weise, einen stallone-film zu betrachten, oben ohne ist. dies gilt für männer wie für frauen.

what's important

zu dem zugegebenermaßen effektiven Dove-video, das gerade auf facebook die runden dreht, gibt es hier einen unglaublich treffenden und meiner meinung nach wichtigen artikel über die immanente manipulation darin.

wer nie sein brot im bette aß, weiß nicht wie krümel pieksen

um three days of fun, food and sex geht es im sechsten beitrag zu Forced Entry auf Hard Sensations: Tabloid ist ein dokumentarfilm über eine britin, die einen jungen amerikanischen mormonen entführte, um ihn zu befreien (ihre version) bzw. ihn zu vergewaltigen (seine version).
ich kann mich Marias schilderung ihrer phantasie nur anschließen: das sexieste an so einem jungen, unberührten gläubigen mormonen ist doch die vorstellung, wie ihn die verlockung des fleisches einfach übermannt und alle ideologischen hürden davonspült – schuld macht sex doch erst kinky.
aber wir sollten die finger von diesen verbotenen früchten lassen. das lehrt uns der film und die besprechung von Maria und Silvia.

WEG MIT
§218!