Schlagwort: editorial

kurznachricht aus der sozialen distanz

ich weiß, wir haben alle andere sorgen, nichtsdestotrotz hatte ich am freitag, als in NRW die schließung der schulen und kitas endlich durchkam, erst einmal gehofft, mich jetzt ‚ungestört‘ von bezahlter arbeit den frauenfiguren widmen zu können.

vielleicht bessert sich das über die nächsten tage noch, aber gestern und heute hat sich das ‚ungestörte‘ arbeiten als schwieriger herausgestellt als gedacht. gar nicht so sehr wegen der kinder, die wirklich geradezu kleine engel sind unter den gegebenen voraussetzungen. die gesamtsituation und ihre langfristigen folgen für uns als familie, versorgungstechnisch, wirtschaftlich und so weiter, beschäftigen mich doch zu sehr, und meine konzentration ist arg angeknackst.

wenn die texte der folgenden zeit also qualitativ nicht on par sind, bitte ich das im vorhinein zu entschuldigen. ich bin zerfasert und zerfranst, so werden diese texte jetzt wohl auch erst einmal. aber gibt auch schlimmeres.

bleibt gesund, bis die nachrichten hoffentlich bald wieder besser werden.

rückblick 2019 – ausblick 2020

hier sitze ich, im onesie auf der couch, hinter offenen keksdosen, der weihnachtsbaum noch teilweise erleuchet, und schreibe einen kurzen einwurf, ungeplant zwischen den jahren, weil ich vor den feiertagen nicht mehr dazu gekommen bin.

bei frauenfiguren hat sich in diesem jahr tatsächlich ein bisschen etwas getan. gleich anfang des jahres kam die verbindung mit der FILMLÖWIN zustande, die im lauf des jahres viel spannende aufgaben, vor allem aber freude auf den tisch brachte. ich habe mich in den diversen sozialen medien sortiert und neu orientiert – dazu wird es demnächst noch einen separaten eigenen post geben. insbesondere auf Facebook und Instagram bin ich mit vielen menschen ins gespräch gekommen; manchmal sogar fruchtbar. da freue ich mich auf noch mehr.

was das thema des jahres angeht: während die runden geburtstage beim vergangenen jahreswechsel eine spontane idee waren, die ich nach der üblichen methode „recherchieren“ musste, habe ich kurz vor dem ende dieses jahres eine hübsche liste gefunden (ja, bei wikipedia), an der ich meine planung für 2020 angelegt habe: die Timeline of Women in Science. diese habe ich mir in den letzten tagen vor weihnachten eingehend vorgenommen und eine aufstellung gemacht, an der ich mich nun für den rest des jahres abarbeiten kann. zum einen habe ich die wissenschaftlerinnen, deren geburtstdatum bekannt ist, entsprechend vorgemekrt und diese werden in gewohnter manier, einmal pro woche eine, vorgestellt; die anderen geburtstagskinder der woche werde ich ebenfalls kurz nennen. zum anderen finden sich jedoch auf dem zeitstrahl auch einige wissenschaftlerinnen, deren geburtsdatum unbekannt ist, die dafür aber nicht bestraft werden sollen. daher habe ich neben den geburtstagskindern einen „zeitstrahl frauen in der wissenschaft“, in dem ich alle fünf tage (so der optimistische plan) eine dieser frauen vorstelle, und zwar beginnend im alten ägypten im januar bis dann hoffentlich in die neuzeit im dezember.

mögen Lachesis und Verdandi mir gnädig sein.

als hoffnungsträger: der schreibtisch, den ich seit vier wochen mein eigen nennen darf. noch kein room of my own, aber ein schritt weiter vom kitchen table business, das ich zu beginn dieses jahres noch führte.

Die Frauenleserin fragt

und ich antworte. Kerstin Herbert liest und bespricht auf ihrem wunderbaren Blog Bücher von und über Frauen. Vor kurzem ist sie auf meine frauenfiguren gestoßen und hat mir daraufhin einige wirklich sehr schöne und interessante Fragen gestellt, die ich gerne nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet habe!

sommerpause

hier beginnen heute die sommerferien, das nehme ich – halb freiwillig – zum anlass für eine sommerpause! bis mitte august wird es hier keine kalender-beiträge geben, eventuell, wenn es sich ergibt, den einen oder anderen hinweis auf andere relevante dinge.

auf der Facebook-Seite von frauenfiguren gibt es aber weiterhin jede menge verweise auf beiträge aus den vergangenen jahren. also gerne da auch mal reinschauen, wer bei Facebook ist!

Wikis frauenproblem

Der Link liegt hier jetzt schon seit ein paar Tagen in den gespeicherten Artikeln, und ich möchte das jetzt mal abhaken. Gerade heute kam das Thema auch wieder bei Facebook auf.

Ich habe das Blog damals vor sieben (7!!) Jahren angefangen mit dem Gedanken: Gegen die dauernde Behauptung, wie Frauen+ sind und was Frauen+ können, hilft für mich nur, hartnäckig darauf hinzuweisen, wie und was Frauen alles in der Geschichte bis heute gewesen sind. Vorbilder bzw. diverse Rollenbilder zu schaffen erschien mir (und erscheint mir noch immer) für mich produktiver als mich auf kleinliche Diskussionen mit engstirnigen Trollen einzulassen.

Weil ich dies jedoch als Hobby verstand – ein bisschen kam es auch meiner grundsätzlichen historischen Neugier entgegen –, habe ich mich von Anfang an vornehmlich in der Recherche auf Wikipedia verlassen. Für lange Forschung im Netz oder in Bibliotheken hatte und habe ich weder Zeit noch Ressourcen. Ich fand und finde auch den Grundgedanken von Wikipedia fantastisch, und manches Mal habe ich auch überlegt, ob ich nicht einfach/auch für Wikipedia schreiben soll. Meine Profilneurose (ich mag es, wenn mein Name mit meinen Texten in Verbindung gesehen wird), die zu Recht strengen Regeln der Artikelerstellung, die meinem individuellen Stil entgegenstehen, und eben mein Mangel an Ehrgeiz, anderweitig zu recherchieren und zu forschen, hielten mich davon ab.

Inzwischen fühle ich mich dafür noch ein bisschen schlechter, weil nun ja ziemlich bekannt ist, dass es hinter den Kulissen auf Wikipedia – mit nachvollziehbaren Folgen im Frontend – ziemlich schlimm für Frauen als Autorinnen und als Thema von Artikeln aussieht.

Der Artikel im innenansicht-magazin.de, der den Anstoß für diesen Post gab

Das muss anders werden, aber: Mein eigener Kampf ist das nicht. Ich möchte die Energie, die von meinen beruflichen Versuchen und meinem Privatleben übrig bleibt, in dieses Blog stecken. Ich möchte eher ein Wegweiser hin zu den Artikeln auf Wikipedia sein: Schaut mal, diese Frau+ gab/gibt es. Vielleicht interessiert dich das. Oftmals beziehe ich meine Informationen aus den englischsprachigen Artikeln – die englisch-sprachige Wikipedia hat das sexistische Problem zwar auch, aber in Kombination mit der deutschen ergibt sich ein etwas breiteres Spektrum für meine „Recherche“.

Ich weiß nicht, was ich bewirken will mit diesem Post. Vielleicht will ich nur sagen: Ich weiß, dass Wikipedia eigentlich für eine feministisches Blog als Quelle ziemlich scheiße ist. Vielleicht will ich mich dafür entschuldigen, dass meine Recherche so schlicht und kurzsichtig ist. Einzige Entschuldigung dafür: Ich will nicht mehr als Neugier anregen.

Vielleicht will ich auch diejenigen unter den Leser:innen, die davon noch nicht wussten, auf dieses spezielle Problem hinweisen. Vielleicht möchte ich einige unter Euch, die von Dingen Ahnung haben, die aufgrund des Sexismus-Problems bei Wikipedia zu kurz kommen, dazu ermuntern, Artikel zu schreiben; Wikipedia einfach mit der Notwendigkeit zu fluten, Frauen nicht mehr an den Rand drängen zu können.

Jedenfalls wollte ich den Text vom innenansicht magazin teilen. So.

500

der 500. beitrag in diesem blog ist meine ankündigung, dass ich für den juli 07/2018 in sommerpause gehe. in der hoffnung, meine zeitplanung so zu rebooten, dass ich ab august 08/2018 zu einem ordentlichen, frühen termin im monat veröffentlichen kann.

schöne sommerferien und ein prost auf fast sechs jahre frauenfiguren!

umzug

hier sind wir also. ich bin gut angekommen, ich hoffe, meine leser auch.

ich bin trotz massiver motivationsschwierigkeiten und vielen tagen, an denen der schwarze hund mich begleitete, nicht vollständig untätig geblieben. ich darf seit einiger zeit bei der tollen initiative Feminismus im Pott mitarbeiten, und war in diesem rahmen auch für das Internationale Frauenfilmfestival (bzw. die eine veranstaltung, die mein zeitplan mir erlaubte) akkreditiert. darüber habe ich dann auch etwas geschrieben.

der Mai-beitrag ist in arbeit.

 

 

Rückblick – Ausblick • review – preview

2017 war mindestens so durchwachsen wie 2016 – aber immerhin haben sich Zustände verändert, ist etwas in Bewegung gekommen. Langsam, sehr langsam, aber immerhin: nach vorne.
In 2018 soll es sich weiter bewegen. Dafür werden an anderer – an dieser – Stelle Energien eingespart werden müssen. Das bedeutet, wie bereits schon einmal angekündigt, dass ich im kommenden Jahr nicht mehr jede Woche eine Frau recherchiere und be-schreibe. Meine Leidenschaft für dieses Blog und meine Überzeugung, dass es die Vorbilder von gestern sind, die die Rollenbilder von morgen mitbestimmen, sind ungetrübt. Aber im Interesse meines beruflichen Weiterkommens (oder auch nur: Dabeibleibens) muss ich die Zeit für Recherche und Texterstellung, vor allem auch der in diesem Jahr versuchten Übersetzung ins Englische, in meine professionelle Webseite (im Aufbau!) und die dazugehörige selbständige Tätigkeit investieren.
Auf keinen Fall wird dieses Blog ganz verschwinden. Ich stelle zunächst auf eine Frau im Monat um. Für 2018 habe ich mir gedacht, es wäre schön, den doch hauptsächlich europäisch und nordamerikanisch dominierten Inhalt mit interessanten Frauen aus den anderen Regionen der Welt aufzulockern, oder zumindest mit solchen aus marginalisierten Bevölkerungsgruppen (dh. ich würde amerikanische Ureinwohner, Afro-Amerikanerinnen oder speziell isolierte Ethnien gelten lassen). Auch wenn ich neue lyrische oder prosaische kreative Texte produziere, werden diese hier erscheinen.
Auf die englischen Texte werde ich allerdings ab 2018 wieder ganz verzichten. Die Klickzahlen waren für den betriebenen Aufwand („Puh, Text fertig – jetzt das Ganze noch mal auf Englisch!“) nicht hoch genug. Ja, natürlich liegt das an der mangelnden Promotion/SEO-Konzentration. Aber warum auch immer: Die Zeit brauche ich anderswo.
Als Fazit unter diesem Jahr: Es bleibt Kampf. Ich würde mir wünschen, die Schlachten würden weniger werden, und dass ich vielleicht im kommenden Jahr öfter mal das Gefühl hätte, ich habe überhaupt eine Chance zu gewinnen. Mal wieder ein bisschen Boden gewinnen.
Bevor ich jetzt den schwarzen Hund wieder hervorlocke, wünsche ich allen meinen Lesern ein gesundes Jahresende und einen guten Start ins neue Jahr. Wir sehen uns auf der anderen Seite.

*

2017 had just as much ups and downs as 2016 did for me – but at least states changed, something started to move. Slowly, very slowly but nonetheless: forward.
I want to keep moving in 2018. For that, I will have to save some energy that used to go into this blog. In general, I will be reducing my frequency to one woman per months, but especially I will stop with the translations into English. The work-to-click-ration wasn’t great which is of course mostly to blame on my lack of promotion/SEO-work. But why ever, the translation to me means double the effort in a blog post and I won’t have that time to spare in 2018.
My thanks go out to those of you English readers who did visit my blog. Google be with you.

Liebster, die Zweite

Ich bin vor laaaaanger Zeit schon einmal nominiert worden für den Liebster Award. Jetzt hat es mich noch einmal erwischt – schon das zweite Stöckchen in dieser Woche! Volker hat mich netterweise nominiert und natürlich mache ich noch einmal mit!
Mein Lieblingsblog
Meinem Reader nach zu urteilen, ist das wohl Remember it for later, das Filmtagebuch meines Mannes. Nicht nur kann ich dort nachlesen, was er von den Filmen hält, die wir zusammen schauen – als Eltern kommt man ja nur sporadisch zu Gesprächen außerhalb von „Was gibt’s zum Abendessen?“ und „Ich habe den Windeleimer geleert, kannst du die Küche wischen?“ – ich lese auch gerne seine Texte zu Filmen, die ich gar nicht sehen möchte.
Fun Facts über mich
Zehn zufällige Fakten über mich:
• Ich weiß nicht, was für eine natürlich Haarfarbe ich inzwischen habe. Ich färbe mit Henna, seit ich 15 war; damals war ich relativ hellblond.
• Ich trage einen Fahrradhelm von Nutcase, weil ich im Falle eines Unfalls die größtmögliche Chance haben möchte, weiterhin mit dem Kopf arbeiten zu können.
• Die Dusche zu putzen macht mich aggressiv-depressiv. Ich muss zu viel Zeit aufwenden mit einem zu unbefriedigenden Ergebnis. Ich fange dann an, mich darüber zu ärgern, dass das etwas ist, was mich beschäftigt – statt meines Outfits für den nächsten TV-Auftritt.
• Anschließend daran vielleicht: Ja, ich habe eigentlich einen gewissen Ehrgeiz. Ich hatte schon immer den Wunsch, mehr Menschen zu erreichen aka ein größeres Publikum zu haben, und mehr Spuren in der Welt zu hinterlassen, als meine Gene und Moralvorstellungen an meine Kinder weiterzugeben. Ja, ich bin eine Rampensau.
• Mein schwarzer Hund heißt Anpassungsstörung. Ich bin in einer depressiven Phase zwar funktional, aber suizidale Gedanken sind leider regelmäßige Besucher in meinem Kopf. Erfolgserlebnisse – so banal wie verdientes Geld oder ein paar Stunden zielgerichteter Tätigkeit – können mir helfen, ich sollte mir auch viel mehr Zeit nehmen für Yoga und Meditation. Alas…
• Mein Alltag ist durchgetaktet. 6:30 aufstehen, 7:00 Frühstück, 8:15 Kind 1 zur Schule, 8:30 Kind 2 im Kindergarten, dann etwa 9:00-14:00, 15:00 arbeiten, danach ist mindestens ein Kind wieder um mich herum mit sozialen und pädagogischen Verpflichtungen, bis abends gegen 20:30, 21:00 noch mal Wäsche dran ist, 21:30 dann Couch und Film mit dem Ehemann.
• Ich spiele Candy Crush zum Einschlafen.
• Ich liebe Lakritz, fast so sehr wie Schokolade.
• Ich habe Hans Bemmanns „Stein und Flöte“ inzwischen fünf oder sechs Mal gelesen bzw. zuletzt als Hörbuch verzuzelt. Die Perspektive und Weisheit haut mich jedesmal um, jedes Mal habe ich darin Rat und Hilfe für meine derzeitige Lage gefunden.
• Mein nächtliches Sodbrennen ist nach der Geburt meines zweiten Kindes fast vollständig verschwunden. Möglicherweise ist sich mein Magen in der Schwangerschaft so sehr selbst auf den Keks gegangen, dass er sich jetzt einfach nicht mehr so aufregen mag. Oder ich bin einfach komplett vernarbt und taub.
Fragen beantworten

  1. Welches Land würdest Du gerne einmal bereisen?
    Japan.
  2. Warum trägst Du die Kleidung, die du trägst?
    Weil sie möglichst bequem ist und gleichzeitig meine Persönlichkeit zum Ausdruck bringt.
  3. Nachteule oder Frühaufstehen?
    Nachteule. Selbst mit dem ständigen Frühaufstehen mit Kindern schaffe ich es nicht vor 23:30 ins Bett.
  4. Wo siehst Du Autos in 30 Jahren?
    Vollkommen auf alternative Brennstoffe/Elektrizität umgestellt, voll automatisiert, und hoffentlich quantitativ auf die Hälfte reduziert.
  5. Brauchen wir Raumfahrt oder nicht?
    Schwierige Frage – ich finde z. B. Tanztheater ganz schlimm, aber manche Menschen brauchen es als ihre Form der Kultur. Ich kann der Meinung, wir sollten doch erstmal unsere Probleme hier am Boden lösen, durchaus Verständnis entgegenbringen – gleichzeitig ist die Forschung für die Raumfahrt auch eine Forschung für die Menschen, für bessere Technologien etc. Außerdem ist es schon einfach eine zutiefst menschliche Frage, was denn wohl da draußen los ist.
  6. Welche Puddingsorte wählst Du?
    Schokolade.
  7. Kirk, Picard, Sisko, Archer, Janeway oder Lorca?
    Picard.
  8. Wenn Du mit einer gelehrten Person der menschlichen Geschichte einen gemütlichen Nachmittag mit einer Unterhaltung verbringen könntest, wer wäre das?
    Irgendeine von den Damen, die ich in meinem Blog vorgestellt habe. Sibylle Merian z.B. oder Laura Bassi.
  9. Welches Naturphänomen begeistert Dich am meisten?
    ??? Dass Kinder laufen und sprechen lernen?
  10. Was ist der ausgefallenste Ort an dem Du schon einmal gewesen bist?
    Im ecudorianischen Urwald.
  11. Was rätst Du anderen Bloggern?
    Wenn ihr schreibt, weil es euch eine innere Notwendigkeit ist, dann folgt einfach eurem Bauch. Wenn ihr mehr wollt, dann feilt an euren Texten und beschäftigt euch mit SEO.

Meine Fragen an die Nominierten

  1. Welches ist dein liebster eigener Blog-Artikel?
  2. Wenn du nicht dieses Blog führen würdest – welches andere Thema würde dich so sehr interessieren, dass du darüber bloggen könntest?
  3. Unliebsame Kommentare – löschen, unkommentiert veröffentlichen, reagieren?
  4. Welche Bilder hängen in deinem Zuhause?
  5. Auf dem Klo lesen? Wenn ja, was?
  6. Schreibst du noch von Hand – und was?
  7. Was darf nie in deinem Kühlschrank fehlen?
  8. Welche Tradition findest du obsolet?
  9. Wofür hättest du gerne mehr Zeit?
  10. Die Zeit naht – Weihnachtsbaum schon zum 1. Advent oder erst am Heiligen Abend?
  11. Was ist in diesem Jahr passiert, womit du am 1. Januar 2017 niemals gerechnet hättest – eher persönlich als in der Weltgeschichte?

Die Nominierten
Nun habe ich gerade auch den Mystery Blogger Award mitgemacht. Jetzt muss ich kreativ werden…
Die Filme, die ich rief
Hypnosemaschinen
Immer abgelenkt
Spreemieze
Funxton
Dr. Who
Freue mich, wenn ihr mitmacht. Wenn nicht, auch okay. 🙂