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45/2020: Suzanne Comhair-Sylvain, 6. November 1898

Suzanne Comhaire-Sylvain (Link Englisch) kam in Port-au-Prince, der Hauptstadt Haitis, als Tochter des haitianischen Dichters, Anwalts und Diplomaten Georges Sylvain (Link Englisch) und dessen Frau zur Welt. Sie studierte in ihrer Geburtstadt und Kingston auf Jamaika, bevor sie in Paris ihren BSc und ihren Doktortitel in Anthropologie machte. Damit war sie die erste weibliche Anthropologin haitianischer Abstammung.

Ihr Interesse galt der haitianischen Folklore sowie der Rolle und sozialen Situation der Frau in Haiti und Afrika. Vor allem aber forschte sie zur Herkunft des haitianischen Kreol, eine Kreolsprache, die durch den Kontakt der afrikanischen Sklaven mit französischen Siedlern entstand. Das haitianische Kreol besteht aus zahlreichen französischen Vokabeln aus dem 18. Jahrhundert sowie der Niger-Kongo-Sprachen, weist aber auch Einflüsse des Spanischen, Portugiesischen, Englischen und west-afrikanischer Sprachen auf (hier lohnt sich bei Interesse auch der englische Wikipedia-Beitrag). Einen kleinen Einblick, wie haitianisches Kreol klingt, bietet der kurze Clip unten. Die Gesprächsrunde zur Geschichte und Gegenwart der Sprache klingt auch spannend.

Erste Lektionen zum Erlernen des haitianischen Kreol von HaitiHub
Eine Gesprächsrunde haitianischer Stimmen zur Geschichte und Gegenwart des Kreol

Comhaire-Sylvains Forschungen wurden wenig beachtet, da zu dieser Zeit – und auch heute noch! – Misch-Sprachen nicht allgemein als Sprachen anerkannt wurden und werden. (Dabei zeigen gerade diese jüngeren Sprachen so wundervoll das natürliche Streben nach einer Grammatik auf, etwa wie sich aus Pidgin-Sprachen, die auf das Wesentliche reduziert sind, in zweiter Generation die komplexeren Kreol-Sprachen entwickeln!)

Der polnische Sozialanthropologe Bronisław Malinowski jedoch wurde über ihre Arbeit auf Comhaire-Sylvain aufmerksam und lud sie zu sich nach London ein. Dort wurde sie seine Forschungsassistentin und besuchte zugleich weitere Kurse an der London University, später an der London School of Economics. Außerdem recherchierte sie sehr erfolgreich zu ihrem Thema in den Archiven des British Museum und schrieb daraufhin ihr Hauptwerk zu den afrikanischen Wurzeln des haitianischen Kreol (vermutlich 1953: ‚Haitian Creole: grammar, texts, vocabulary.‘).

In ihrem weiteren Leben betrieb sie Feldforschung auf Haiti, im Kongo, in Togo und Nigeria. Sie heiratete Jean Comhaire (daher der Doppelname), den belgischen Leiter des Fachbereichs für Anthropologie an der University of Nigeria in Nsukka, und leitete mit ihm eine UNESCO-Mission auf Haiti.

Suzanne Comhaire-Sylvain starb am 20. Juni 1975 in Nigeria an den Folgen eines Autounfalls.

Die Familie Sylvain ist voller wichtiger haitianischer Persönlichkeiten. Ihr Vater Georges war ein Aktivist und Symbol der Auflehnung gegen die amerikanische Besatzung Haitis, sein Bruder, Suzannes Onkel, Benito Sylvain (Link Englisch) war neben seiner journalistischen Tätigkeit ebenfalls Anwalt udn Diplomat, wie Georges, war 1900 an der Organisation des ersten Pan-Afrikanischen Kongress beteiligt und gilt mithin als einer der Mitbegründer des Panafrikanismus. Suzannes Schwester Yvonne Sylvain (Link Englisch) war die erste weibliche Ärztin haitianischer Abstammung, die erste Gynäkologin Haitis und Mitglied der Ligue Féminine d’Action Sociale (Link Englisch), die die andere Schwester, Soziologin Madeleine Sylvain-Bouchereau (Link Englisch) mitgegründet hatte.

Sämtliche Arbeiten Suzanne Comhaire-Sylvains wurden bis 2014 von den Bibliotheken der Stanford University katalogisiert und öffentlich zugänglich gemacht.

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Ebenfalls diese Woche

4. November 1942: Patricia Bath (Link Englisch)
Als erste WoC/afroamerikanische Frau war sie Assistenzärztin der Ophthalmologie an der New York University sowie Chirurgin am UCLA Medical Center, außerdem die erste Ärztin of Colour mit einem medizinischen Patent. Sie war Pionierin der Laserchirurgie bei Katarakten (CN Bilder), hielt fünf Patente inne und gründete das Institute for the Prevention of Blindness in Washington, D.C.

6. November 1988: Alexandra Elbakyan
Die kasachische Programmiererin startete 2011 die Schattenbibliothek Sci-Hub, um wissenschaftliche Texte auch wirtschaftlich benachteiligten Studierenden zugänglich zu machen; dies allerdings unter Verletzung des Urheberrechtes.

frauenfiguren zombie marie curie xkcd Person: 'My teacher always told me that if I applied myself, I could become the next Marie Curie' MC: 'You know, I wish they'd get over me.' P: 'Zombie Marie Curie!' MC: 'Not that I don't deserve it. These two Nobels ain't decorative. But I make a sorry role model if girls just see me over and over as the one token lady scientist. Lise Meitner figured out that nuclear fission was happening, while her colleague Otto Hahn was staring blankly at their data in confusion, and proved Enrico Fermi wrong in the process. Enrico and Otto both got Nobel prizes. Lise got a National Women's Press Club award. They finally named an element after her, but not until 60 years later. Emmy Noether fought past her victorian-era finishing-school upbringing, pursued mathematics by auditing classes, and, after finally getting a PhD, was permitted to teach only as an unpaid lecturer (often under male colleagues' names).' P: 'Was she as good as them?' MC: 'She revolutionized abstract algebra, filled gaps in relativity, and found what some call the most beautiful, deepest result in theoretical physics.' P: 'Oh.' MC: 'But you don't become great by trying to be great. You become great by wanting to do something, and then doing it so hard that you become great in the process. So don't try to be the next me, Noether, or Meitner. Just remember that if you want to do this stuff, you're not alone.' P: 'Thanks.' MC: 'Also, avoid Radium. Turns out it kills you.' P: 'I'll try.'
https://xkcd.com/

7. November 1867: Marie Curie
Mit Sicherheit eine der meist genannten und verlinkten Wissenschaftlerinnen auf diesem Blog und, wie es ein Freund vor kurzem nannte, mein ‚white whale‘ (quasi mein Moby Dick). Ich werde auf diesem Blog wohl niemals einen Beitrag nur über sie verfassen, aus zweierlei Gründen: Zum einen ist ihre Biografie und Material zu ihr massiv, also viel zu lesen und unmöglich für sinnvoll zusammenzufassen. Und zum zweiten: Ihr kennt sie alle schon. Wozu sollte ich auf sie aufmerksam machen?
In einem meiner Lieblingscomics mit ihr von xkcd tritt sie als Zombie auf und lässt Wahrheitsbomben fallen, an die auch ich mich mit diesem Blog halte.

7. November 1878: Lise Meitner
48 Mal wurde sie von männlichen Kollegen für den Nobelpreis vorgeschlagen, 29 Mal davon für Physik, 19 Mal für Chemie; sechsmal allein von Max Planck, mehrfach von James Franck, Max Born und Niels Bohr, auch ihr geschätzter Kollege Otto Hahn schlug sie einmal vor. Dass sie diese Auszeichnung trotz ihrer oftmals gar nicht oder schlecht bezahlten, bahnbrechenden Arbeit auf dem Gebiet der Kernphysik niemals erhielt, macht sie zu einem prominenten, mustergültigen Opfer des Matilda-Effekts.

7. November 1939: Barbara Liskov
Über diese Mathematikerin und Programmiererin schrieb ich 2019 zu ihrem runden Geburtstag.

37/2020: Idelisa Bonnelly, 10. September 1931

Idelisa Bonnelly (Link Englisch) kam in Santiago de los Caballeros, der zweitgrößten Stadt der Dominikanischen Republik, zur Welt. Mit 22 Jahren schrieb sie sich an der Columbia University in New York ein und machte dort drei Jahre später ihre Bachelor of Science in Meeresbiologie. Anschließend studierte sie bis zu ihrem Mastertitel 1961 an der New York University, danach arbeitete sie als Forschungsassistentin am New York Aquarium (Link Englisch). Bereits im Folgejahr kehrte sie in ihre Heimat in der Karibik zurück, um an der Universidad Autónoma de Santo Domingo den ersten Fachbereich ihres Heimatlandes für das Fach Biologie zu gründen.

1966 gründete Idelisa Bonnelly das Institut für Meeresbiologie an der Universität in Santo Domingo, aus dem später das Forschungszentrum für Meeresbiologie (Centro de Investigación de Biología Marina, CIBIMA) hervorgehen sollte. Dort lehrte sie von 1967 bis 1986, im Anschluss war sie weitere sechs Jahre als Studienkoordinatorin dort tätig.

Auch die Akademie der Wissenschaft der Dominikanischen Republik gründete Bonnelly, im Jahr 1974. Sie veröffentlichte zahlreiche Arbeiten, die großen Einfluss auf den Erhalt der Meeresressourcen hatten und zur Grundlage von Umweltrecht hinsichtlich der Küste und des Meeres der Dominikanischen Republik wurden. In den 1980er Jahren war sie entscheidend beteiligt an der Schaffung eines Schutzgebiets für Buckelwale vor der Küste von Hispaniola. Dafür erhielt sie 1986 den Verdienstorden für Frauen in der Wissenschaft von der Regierung der Republik. Im folgenden Jahr wurde ihr der National Science Prize von der Akademie der Wissenschaften verliehen, die UN nahm sie in die Global 500 Roll of Honour des UNEP auf.

Ihre Universität verlieh ihr 1990 die Ehrendoktorwürde. Kurz darauf gründete sie die Dominikanische Stiftung der Meeresforschung (Fundación Dominicana de Estudios Marinos, FUNDEMAR), die auch ein Reservat für Meeressäuger betreibt. Sie schloss sich auch der Organization for Women in Science for the Developing World (TWOWS, Link Englisch) an.

Neben anderen Auszeichungen erhielt sie auch 2009 die Marie Curie Medaille der UNESCO, die BBC nannte sie 2013 eine der zehn wichtigsten weiblichen Wissenschaftlerinnen von Lateinamerika.

Ebenfalls diese Woche

7. September 1830: Mary Treat (Link Englisch)
Die amerikanische Naturkundlerin schrieb in 28 Jahren 76 Artikel zu diversen Themen, von Insektenkunde über Ornithologie bis hin zur Botanik, in der zweiten Hälfte ihres Lebens verdiente sie damit ihren Lebensunterhalt nach der Trennung von ihrem Ehemann. Über fünf Jahre, beginnend 1871, korrespondierte sie mit Charles Darwin über fleischfressende Pflanzen.

10. September 1859: Marcia Keith (Link Englisch)
Von dieser amerikanischen Physikerin wird angenommen, dass sie die individuelle Laborarbeit von Schülern der Naturwissenschaften einführte. Sie unterrichtete Mathematik und Physik und war Gründungsmitglied der American Physical Society.

10. September 1907: Dorothy Hill (Link Englisch)
Die australische Paläontologin war Australiens erste weibliche Universitätsprofessorin und die erste weibliche Präsidentin der Australian Academy of Sciences.

11. September 1845: Mary Anne Stebbing (Link Englisch)
Viele der Zeichnungen dieser botanischen Illustratorin verbrannten 1881, doch einige befinden sich noch im Archiv der Royal Botanic Gardens in Kew.

12. September 1897: Irène Joliot-Curie
Als Tochter der ersten Nobelpreisträgerin überhaupt war sie prädestiniert für große wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Chemikerin und Physikerin erhielt 1935 selbst den Nobelpreis in Chemie, gemeinsam mit ihrem Mann Frédéric Joliot-Curie, für die Entdeckung der künstlichen Radioaktivität.

6/2020: Lin Lanying, 7. Februar 1918

Die Familie von Lin Lanying (Link Englisch) lässt sich bis in die Ming Dynastie, etwa 600 Jahre, zurückverfolgen. Einer ihrer Vorfahren, Lin Run (das Chinesische stellt den Familiennamen voran) war Beamter und unterstützte seinen Kaiser gegen zwei politische Gegner. Zum Dank dafür wurde er reich beschenkt und baute das Haus in Putian, in dem auch Lanying geboren wurde und aufwuchs. Als älteste Tochter der Familie putzte und kochte sie bis zu ihrem sechsten Lebensjahr für die ganze Familie – ihre später geborenen Schwestern wurden als Kinder in Zwangsheiraten gegeben oder umgebracht. Ihr Vater verließ die Familie für eine Lehrtätigkeit.

Mit sechs Jahren wollte Lin Lanying dem Schicksal der hausgebundenen Frau trotzen und zur Schule gehen. Ihre Mutter verweigerte ihr dies, bis sich Lanying in ihrem Zimmer einschloss und das Essen verweigerte. Von dieser Beharrlichkeit ließ sich die Mutter überzeugen und erlaubte ihr den Besuch der örtlichen Grundschule. Das Kind musste weiterhin alle Aufgaben im Haushalt wie bisher übernehmen, durch das Lernen für ihre durchgehend hervorragenden Noten kam sie oft nicht vor Mitternacht ins Bett. Sechs Stunden Schlaf bleiben ihr lebenslanges Pensum. Beim Wechsel auf die weiterführende Schule musste Lanying erneut mit ihrer Mutter streiten, die meinte, weitere Bildung sei für eine Frau unnötig. Wenn es sie kein Geld kosten würde, so rang Lanying ihrer Mutter das Versprechen ab, dann dürfte sie gehen. Die Schule, auf die sie gehen wollte, bot Stipendien für die drei besten Schüler:innen an, und Lanying verdiente sich eines dieser Stipendien jedes Halbjahr.

In der Oberstufe hatte ihre Mutter endlich akzeptiert, dass Lin Lanying zur Schule ging. Für ein Jahr besuchte sie die Oberstufe in Putian, doch die politischen Unruhen zu dieser Zeit – Japan marschierte 1937 in China ein – machten die Schule unsicher, deren Schüler:innen sich politisch engagierten. Lin wechselte auf eine reine Mädchenschule, wo sie eine amerikanische Lehrerin hatte, die nur schlecht Chinesisch sprach. Lin begann, für die Lehrerin zu übersetzen und wurde schließlich deren Assistentin, was ihr den Beinamen „kleine Lehrerin“ einbrachte. Von dieser Schule ging sie ab an die Universität Fukien Christian University, heute Fujian Normal University (Link Englisch). Mit 22 Jahren machte sie ihren Bachelor-Abschluss in Physik, als eine der besten Absolvent:innen. Sie arbeitete dort weiter acht Jahre, vier davon als Lehrassistentin für Basiskurse zum Beispiel für Mechanik. Ihr erstes Buch Lehrgang für Experimente der Optik diente ihr als Promotion zum Professor.

Ihre Universität betrieb einen Austausch mit der New York University, aber weil Lin keine Christin war, war sie davon ausgeschlossen. Stattdessen bewarb sie sich um ein Stipendium am Dickison College, das sie mit Hilfe eines Studienfreundes auch erhielt. In Amerika schloss sie einen weiteren Bachelor in Mathematik an. 1955 erarbeitete sie sich einen weiteren Doktortitel in Festkörperphysik, danach wollte sie in ihre Heimat zurückkehren. Doch die politische Lage in China war schwierig, in Amerika gab es gute berufliche Chancen und chinesischen Studenten wurde auch die Ausreise verweigert. Lin wurde mit der Empfehlung eines ihrer Professoren Oberingenieurin in einem Unternehmen, das versuchte, monokristallines Silicium herzustellen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Versuche gescheitert, unter Lins Leitung gelang es schließlich.

Als ein Jahr später China das Abkommen der Indochinakonferenz unterzeichnete, war es Lin schließlich möglich, die Heimreise anzutreten. Kurz vor ihrem Abflug kam laut Wikipedia ein FBI-Agent auf sie zu und drohte, ihr Konto mit ihrem Jahresgehalt einzufrieren, wenn sie nach China flöge. Lin habe diese Sanktion hingenommen.

In China unterstützte Lin ihre Familie, zwei Brüder und zwei Nichten, mit dem kargen Gehalt von umgerechnet 20 Dollar im Monat, das sie beim chinesischen Institut für Halbleiterforschung verdiente. Dort gelang es 1957 mit ihrer Hilfe zum ersten Mal, monokristallines Germanium herzustellen. Trotz dem Mangel an Instrumenten und Ausstattung, der in China wegen diverser Handelsembargos herrschte, fand sie 1958 eine weitere Methode zur Herstellung von monokristallinem Silicium, womit China zur dritten Nation wurde, die diesen Einkristall erzeugen konnte. 1962 entwarf sie den Einkristall-Ofen, der seither von China weltweit exportiert wird, und stellte monokristallines Galliumarsenid her.

Dann kam die Kulturrevolution. Lin wurde im Rahmen der Verfolgung der „Ausbeuterklasse“, zu der Mao auch Intellektuelle zählte, unter Hausarrest gestellt, ihr Vater wurde totgeschlagen. Dennoch begann sie 1976, nach dem Ende der Kulturrevolution, mit fast 60 Jahren erneut an zu arbeiten. Sie arbeitete erneut mit Galliumarsenid und konnte dessen Qualität in chinesischer Produktion verbessern – die Details kann ich leider nicht nachvollziehen. Nach dieser Errungenschaft benannte China schließlich ein Galliumarsenid-Produktionsunternehmen nach ihr.

1996 wurde bei ihr Krebs festgestellt. Sie wünschte sich noch weitere zehn Jahr, um ihre Arbeit an der Halbleiterherstellung in Südchina fertigzustellen. Sie erreichte ihr Ziel nicht ganz, sieben Jahre später starb sie im Alter von 85 Jahren.

Die „Mutter der Halbleiter“ veröffentlichte zahlreiche Forschungsarbeiten und war auch teilweise für die Gleichberechtigung der Frau aktiv; allerdings war auch ihre Position, dass Frauen ebenso fähig zu wissenschaftlicher Arbeit sind, begleitet von den Stereotypen der Zeit, nämlich, dass sie sich dennoch mehr anstrengen müssten, weil sie leichter abzulenken seien.

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Ebenfalls diese Woche

3. Februar 1835: Marianna Paulucci (Link Englisch)
In 32 Arbeiten beschrieb die italienische Malakologin zwei Gattungen und 159 Arten von Mollusken.

3. Februar 1918: Moira Dunbar (Link Englisch)
Sie war die erste, die Forschungen von kanadischen Eisbrechern aus durchführte, eine der ersten Frauen, die über den Nordpol flog, und veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zum Arktischen Eis und zur Glaziologie.

9. Februar 1919: Irene Stegun
Die Mathematikerin ist durch ihre Mitarbeit an dem Buch Handbook with Mathematial Functions, Graphs, and Mathematical Tables bekannt, das sie nach dem Tod des ersten Projektleiters Milton Abramowitz fertigstellte und herausbrachte.