kurznachricht aus der sozialen distanz

ich weiß, wir haben alle andere sorgen, nichtsdestotrotz hatte ich am freitag, als in NRW die schließung der schulen und kitas endlich durchkam, erst einmal gehofft, mich jetzt ‚ungestört‘ von bezahlter arbeit den frauenfiguren widmen zu können.

vielleicht bessert sich das über die nächsten tage noch, aber gestern und heute hat sich das ‚ungestörte‘ arbeiten als schwieriger herausgestellt als gedacht. gar nicht so sehr wegen der kinder, die wirklich geradezu kleine engel sind unter den gegebenen voraussetzungen. die gesamtsituation und ihre langfristigen folgen für uns als familie, versorgungstechnisch, wirtschaftlich und so weiter, beschäftigen mich doch zu sehr, und meine konzentration ist arg angeknackst.

wenn die texte der folgenden zeit also qualitativ nicht on par sind, bitte ich das im vorhinein zu entschuldigen. ich bin zerfasert und zerfranst, so werden diese texte jetzt wohl auch erst einmal. aber gibt auch schlimmeres.

bleibt gesund, bis die nachrichten hoffentlich bald wieder besser werden.